Männergesangverein 1856 e.V. Ludwigshafen-Mundenheim

Von einer fünftägigen Sängerreise ins Innviertel sind mehr als 50 Mitglieder der beiden Chöre des Männergesangvereins 1856 Mundenheim zurückgekehrt. Sie entdeckten bei Exkursionen von Altheim/Österreich aus nach Vereinsangaben kulturelle und historische Glanzlichter der bayerisch-österreichischen Grenzregion wie das barocke Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg und die Wallfahrtskapelle in Altötting, sahen Geburtshaus und Taufkirche von Papst Benedikt XVI. in Marktl, besichtigten die pittoreske Barockstadt Schärding und bewunderten die weltgrößte Burganlage in Burghausen mit einer Länge von 1051 Metern.

In Passau hörten sie im Dom ein Konzert der größten Kirchenorgel der Welt mit mehr als 17 000 Pfeifen, und bei einer zweistündigen Schifffahrt auf dem Wolfgangsee zum „Weißen Rössl“ bildeten schneebedeckte Alpengipfel bei strahlendem Sonnenschein die Kulisse. Auf der Hinfahrt gab es eine humorvolle Führung durch das Kloster Metten, und auf der Rückkehr staunten die Mundenheimer über mit Blattgold gedeckte Türme am Rathaus in Schwabach. Der MGV 1856 Mundenheim war bereits zum vierten Mal auf einer solchen Sängerreise mit kulturellen Höhepunkten. Zuvor waren der Neusiedler See südlich von Wien, Westböhmen mit Karlsbad und Marienbad und der Hochrhein mit Waldshut und der Insel Mainau die Ziele. Im nächsten Jahr ist eine Reise in den Harz mit den Städten Goslar, Wernigerode und Quedlinburg geplant. (rhp)

(Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 09.06.2015)

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